Kieferknochenaufbau in Sopron

Haben Sie nicht genügend Knochensubstanz für eine zahnärztliche Implantation? Hier ist die Lösung!

Der Kieferknochenaufbau, auch bezeichnet als Sinuslift wird bei Implantationsbehandlungen verwendet.

Kieferknochenaufbau in Sopron

Haben Sie nicht genügend Knochensubstanz für eine zahnärztliche Implantation? 

Der Kieferknochenaufbau, auch bezeichnet als Sinuslift wird bei Implantationsbehandlungen verwendet.

Was heißt Kieferknochenaufbau?

Unter dem Kieferknochenaufbau, auch bekannt als Sinuslift versteht man den chirurgischen Eingriff, wobei künstlicher Knochen zwischen die Nebenhöhle und den Oberkiefer implantiert wird. Der zu implantierende Knochen braucht genügend Platz, deshalb ist die Hebung der dünnen Membran der Mundhöhle nötig. Sinuslift wird benötigt, wenn es nicht genügend Knochensubstanz zum Implantat gibt.

Dank unserem Facharzt für Zahn- und Mundchirurgie gilt es als ein Routineeingriff.

 

Der Lauf des Kieferknochenaufbaus (Sinuslift)

 

Nach dem Röntgen- und CT-Aufnahmen untersucht der Facharzt das betroffene Gebiet, erstellt dank den modernsten Verfahren ein ärztliches Gutachten und fängt mit der Behandlung an.

Der Facharzt für Mund- und Zahnchirurgie schneidet in das Zahnfleisch ein, um die Knochensubstanz zu erreichen. Danach öffnet er den Knochen (bildet ein Fenster), um die dünne Membran zu sehen, die die Nebenhöhle vom Oberkiefer trennt. Diese Membran wird nach oben geschoben, um genügenden Platz für das Implantat zu haben.

Danach wird es mit einem Knochenersatzmaterial aufgefüllt und die Operationsstelle wird mit einer speziellen Membran und mit Nähten geschlossen. Der Heilungsprozess kann 4-9 Monate dauern und nur danach kann das Implantat eingesetzt werden.

Die erste Konsultation ist in 7-10 Tagen nach der Operation, wobei auch die Naht entfernt wird.

Wie sieht Sinuslift aus und wann ist es nötig?

 

Wir verwenden verschiedene Arten von Knochenersatzmaterialien, wie zum Beispiel die Materialien tierischen (meistens Schwein oder Rind) oder menschlichen (meistens aus dem Schienbein oder der Hüfte) Ursprungs, die künstlichen oder die Kombination von diesen.

Dieser Eingriff ist nötig, wenn der Oberkiefer nicht hoch genug ist, oder die Nebenhöhle zu nah zum Kiefer ist, so besteht die Befürchtung, dass die Nebenhöhle beschädigt werden könnte. Sinuslift wird auch in Fällen benötigt, wie Deformierung wegen Zahnfleischrückganges, abgestorbene Knochensubstanz wegen Zahnverlustes, Position oder Eigenschaften der Mundhöhle oder des Oberkiefers.

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Häufig gestellte Fragen über den Kieferknochenaufbau

Tut der Sinuslift-Prozess weh?
Da in unserer Praxis ein moderner Betäubungsprozess verwendet wird, ist die Behandlung völlig schmerzlos. 98,5 % der befragten Patienten von uns haben von Schmerzlosigkeit berichtet. Nach der Behandlung können Sie kleine Unannehmlichkeiten fühlen oder auch kleinere Schwellungen können sich bilden, aber die verschwinden schnell.
Wie lange kann es dauern, bis das Implantat eingesetzt wird?
Nach dem Kieferknochenaufbau kann die betroffene Stelle ein wenig geschwollen sein und kann auch bluten. Deswegen können die Nähten erst nach 7-10 Tagen entfernt werden, wenn die Wunde komplett verheilt ist. In den folgenden Monaten soll der Patient an regelmäßigen Kontrollen teilnehmen, was zur problemlosen Heilung gerechtfertigt ist. 4-9 Monaten nach der Operation kann das Implantat eingesetzt werden.
Was für ein Risiko bringt sich das Sinuslift mit?
Das größte Risiko ist, dass die Membran des Oberkiefers beim Kieferknochenaufbau beschädigt wird. Wenn das passieren würde, näht der Facharzt die Stelle zu. Wenn es nicht gelingt, muss man warten, bis die Membran von sich selbst wiederhergestellt wird, also beendet der Facharzt die Operation. In diesem Fall muss man einige Monate abwarten, um mit der Behandlung wieder anfangen zu können. Da die neue Membran viel stärker ist als die alte, wird der zweite Eingriff wahrscheinlich erfolgreich sein.

Wie bei allen Operationen kann die Infektion auch hier ein Risikofaktor sein, aber in diesem Fall kommt sie sehr selten vor. 

Falls sich das Knochenersatzmaterial nicht integriert, also es entsteht keine genügende Blutversorgung auf der neuen Stellen, ist das Einsetzen der Implantate nicht möglich. In diesem Fall ist es empfohlen, den Kieferknochenaufbau zu wiederholen.

Gibt es Nebenwirkungen?
Alle Fälle sind unterschiedlich, deshalb besuchen Sie Ihren Facharzt. Die folgenden Nebenwirkungen kommen am häufigsten vor:

  • Steigendes Schmerzgefühl, wachsende Schwellung (nach 1-2 Tagen sollen sie nachlassen)
  • Anhaltende Blutung (nach 1-2 Tagen sollte es nicht mehr bluten)
  • Ständige, hellrote Blutung
  • Fieber
Ist Entzündung nach der Operation möglich?
Ja. Die Entzündung ist möglich, der Facharzt kann Antibiotikum verschreiben, um sie zu vermeiden. 
Gibt es eine Garantie für die Behandlung?
Ja. Es gibt Garantie sowohl für die zahnärztlichen Implantate, als auch für die Behandlung. Es gehören allerdings die Hygienevorschriften eingehalten für die Voraussetzungen der Garantie. Diesbezügliche Informationen erklären wir ihnen bei der Beratung.
Wann ist das Sinuslift nötig?
Das Sinuslift kann benötigt werden, wenn der Oberkiefer nicht hoch genug ist. So besteht die Befürchtung, dass die Nebenhöhle beschädigt wird, deshalb muss der Kieferknochen aufgebaut werden. Solche Fälle kommen zum Beispiel bei Zahnfleischrückgang oder Zahnverlust vor.

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Wer wird Ihnen Ihr Lächeln zurückgeben?

In den letzten Jahren haben wir Duzende Kieferknochenaufbauten erfolgreich und problemlos durchgeführt. In unserer Praxis werden die modernsten Geräte benutzt, die den vollen Erfolg der chirurgischen Eingriffe garantieren. Wir nehmen an internationalen Konferenzen, Ausbildungen und Schulungen teil, um unsere Kenntnisse immer aktualisieren zu können.

Wir laden Sie herzlich zu einer Beratung ein!

Nándor und Carina.

Wer wird Ihnen Ihr Lächeln zurückgeben?

Dr. Nándor Nagyi

Fachzahnarzt

Dr. Carina Nagyi-Panicz

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